Unboxing des Logitech Multi-Device Keyboard K480

Im Zweifel hat man den Strom dabei

Trotz aller Begeisterung für mobile Geräte, eines erschüttert mich immer wieder. Die Akkulaufzeit. Da gibt es nun tausende Tipps, die einem längere Laufzeiten versprechen. Von ungezählten Apps mal ganz zu schweigen. Will ich das? Nein, ich will meine mobilen Geräte einfach benutzen, immer dann, wenn ich es möchte. Tut mir ja auch echt leid, wenn die dabei Strom verbrauchen.

Da nun einen Steckdose in Reichweite nicht immer selbstverständlich ist, habe ich nun immer einen externen Stromspeicher dabei (neudeutsch “Powerbank”). Vor einigen Tagen habe ich nun ein Gerät erstanden, das ich zukünftig wohl häufig nutzen werde. Mal abgesehen von Design (was in Ordnung ist), die Farben (türkis und weiß, geht gar nicht) sind die Leistungsdaten mehr als gut.

So sind zwei USB-Buchsen vorhanden, es können also zwei Geräte parallel geladen werden. Natürlich nur, wenn man auch zwei Kabel dabei hat ;-)
Aber die 10400 mAh sind schon ordentlich, also 2-6 mal aufladen sollte bei Smartphone und Tablet kein Problem sein. Die Ladezeit ist mit etwa 6 Stunden ok, der Zustand wird mittels 4 LED angezeigt. Als Gimmick gibt es noch einen Taschenlampen-Funktion. Lobenswert: Eine Tasche ist dabei.

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Bibliothekartag 2014 – Tag 1

Vorab eine kurze Anmerkung zum Tag 0.  Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man sich frühzeitig um die Formalien (Registrierung, Tasche holen…) kümmern. Dann ist zumeist noch alles entspannt.  Von wegen. Der Selbstausdruck des Namensschildes scheitert fast an zuwenig Tinte im Drucker. Kommt mir bekannt vor.

Danach die unerwartete Überraschung. In der obligatorischen Tasche wurde die Menge des …ähm… Infomaterials drastisch reduziert.  Dafür fehlte der Block, na gut.

Zwischendurch schon die ersten Meet and Greets, bekannte und (noch) unbekannte Kolleginnnen und Kollegen.

Etwas unerwartet, dass die Mitgliederversammlung des BIB bereits am 1. Tag stattfinden würde. Mal wieder Wahlen (Bundesvorstand, Herausgeber). Dazu die immer erquicklichen Satzungsänderungen.

Ich bin enttäuscht, dass eine vom Berufsverband beauftragte Rechtsanwältin mit derart unqualifizierten Aussagen auffällt (“Seien sie mal froh, das wir überhaupt über diese Satzungsänderungen informieren. Müssten wir ja eigentlich auch nicht in dieser epischen Breite”). Ohne Worte.

Schade, dass der neue gewählte Bundesvorstand des BIB (Herzlichen Glückwunsch!) nur noch aus vier Personen besteht. Mag sonst wirklich keiner mehr? Bei der Herausgeberwahl hätte ich mir Veränderungen gewünscht. Bei BuB sehe ich noch viel Potenzial, durchaus kein einfacher Weg, da die Zeitschrift zukünftig in Eigenregie verlegt werden wird. Über diese Entscheidung hätte ich mir mehr Informationen gewünscht.

Über die Behandlung von Anträgen möchte ich mich an dieser Stelle nicht weiter auslassen. Da scheint mir für die Zukunft mehr Souveränität geboten.

Nachmittags erkundete ich die Lokalität, aber es ist durchaus ein Bibliothekartag der überschaubaren Wege. Dazu kam der eine oder andere Plausch, der unverzichtbare Besuch der Zukunftswerkstatt.

Etwas unerwartet, dass die Mitgliederversammlung des BIB bereits am 1. Tag stattfinden würde. Mal wieder Wahlen (Bundesvorstand, Herausgeber). Dazu die immer erquicklichen Satzungsänderungen.

Am Abend galt es, die Eröffnungsveranstaltung zu besuchen. Jedes Mal ringe ich mit mir, um dann doch hinzugehen. Erwähnenswert waren die musikalische Untermalung durch den “Chor Don Bleu”. Die launige Rede von Thomas Böhm, Programmleiter des internationalen literaturfestivals berlin regte zum Nachdenken an. Vielleicht mehr, als es den meisten lieb war.

Respekt nötigte mir den Auftritt des Bürgermeisters der Hansestadt Bremen und Senator für Kultur, Jens Böhrnsen, ab. Im Zweifel sind Berufspolitiker eh pro Bibliotheken, wenn sie denn schon vor Bibliothekaren sprechen müssen. Aber irgendwie hatte man den Eindruck, er würde es ehrlich meinen. Zumindest würde sich Bremen mit ganzer Kraft für Bibliotheken einsetzen (im Bundesrat)!

Wie gewohnt charmant und mit Witz die eröffnenden Worte der frisch gewählten BIB-Vorsitzenden, Kirsten Marschall. Zur Eröffnung der Firmenausstellung gab es wie gewohnt Schnittchen und diverse geistige Getränke.

[Sollten dem Autor noch Ergänzungen einfallen, werden diese hier nachträglich eingefügt und kenntlich gemacht.]