Mein 5. BibCamp – es hat (mal wieder) richtig Spaß gemacht

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Diesmal also Leipzig. Nachdem ich im letzten Jahr nicht nach Potsdam fahren konnte, freute ich mich um so mehr auf Leipzig, mir nicht nur bekannt vom alljährlich dort stattfindenden Bibliothekskongress. Eine meiner Lieblingsstädte der Republik.

Einzig und allein beim Wetter hatte das Orga-Team etwas gepatzt, trotz zeitweiligem Sonnenschein, es war es recht frisch ;-)
Aber sonst, alles prima. Ständig war die Versorgung mit Essen und Getränken gewährleistet, überall waren nette studentische Helferinnen und Helfer Fragen aller Art ansprechbar. Unterstützung gab es von zahlreichen Leipziger Bibliotheken.

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Unter den rund 150 Teilnehmern fehlten einige “Veteranen”, dafür gab es viele Newcomer, was der ganzen Veranstaltung, wie ich finde, doch mal etwas neuen Schwung gab. Stellenweise hätte ich mir etwas mehr Beteiligung bei den Diskussionen gewünscht, aber jeder hat halt mal klein angefangen.

Dank der fleißigen Mitschreiber spare ich mir hier die Dokumentation der von mir moderierten Sessions (“Sind standortbasierte Netzwerke tot?” und “Lobbyismus und Abhängigekeiten in Bibliotheken“).

Ach ja, das traditionsreiche Social Event, diesmal im Studentenkeller StuK veranstaltet, war ganz großes Kino! Vielen Dank dafür!

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